Der Naturpark Südeifel

Naturerlebnis im Süden der Eifel

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Unser Mitgefühl gilt allen Menschen, die in der Flutkatastrophe Angehörige und Freunde verloren und vor den Trümmern ihrer Häuser und Existenzen stehen. Wir sind tief berührt von der großen Hilfsbereitschaft in den betroffenen Gemeinden und sagen DANKE!

Liebe Gäste,

aufgrund der schweren Überschwemmungen in Rheinland-Pfalz und auch im Naturpark Südeifel sind Wanderwege und andere touristische Angebote beschädigt oder zerstört worden (Unterspülungen etc.). Momentan werden die Schäden erfasst. Eine Übersicht der gesperrten Straßen liefert die Karte des LBM. Bitte informieren Sie sich bei der zuständigen Touristinformation (Bitburger Land, Felsenland Südeifel, Islek, Deutsch-Luxemburgische Tourist-Information) und Ihren Gastgebern, ob ein Besuch an dem von Ihnen angedachten Ziel zu empfehlen ist. Wenn Sie den vom Hochwasser betroffenen Menschen im Eifelkreis Bitburg-Prüm und Landkreis Trier-Saarbug helfen möchten, stehen folgende Spendenkonten zur Verfügung:

Spendenkonto Eifelkreis Bitburg-Prüm
Volksbank Eifel eG
IBAN DE29 5866 0101 0002 0470 05
BIC: GENODED1BIT
Stichwort: Unwetterkatastrophe Eifelkreis

Spendenkonto der Verbandsgemeinde Trier-Land
Sparkasse Trier
IBAN: DE13 5855 0130 0001 1273 80
BIC: TRISDE55XX

Der Naturpark Südeifel ist ein großräumiges Schutzgebiet in der Eifel, das sich wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und dem damit verbundenen Artenreichtum der hier beheimateten Flora und Fauna für ein intensives Naturerleben besonders eignet.

Der Naturpark Südeifel wurde 1958 gegründet und ist damit ältester Naturpark in Rheinland-Pfalz und der zweitälteste Deutschlands. Zudem ist er der deutsche Teil des ersten länderverbindenden Naturparks in Europa, dem Deutsch-Luxemburgischen Naturpark.

Der Naturpark Südeifel erstreckt sich über eine Fläche von 432 Quadratkilometer und hat ca. 30.000 Einwohner. Er verbinden Schutz und Nutzung von Natur und Landschaft und bewahrt die Chance, die typischen Landschaften der Südeifel in ihrer Besonderheit zu erhalten und nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig schafft er attraktive Erholungsmöglichkeiten und touristische Angebote für die Menschen der Region und ihrer Besucher.

Sein Grundkonzept lautet Schutz durch Nutzung in gutem und engem Zusammenwirken mit Land- und Forstwirtschaft, Kommunen, Gewerbe, Tourismus und nicht zuletzt der Natur.